„This is Not an Atlas“ ist erschienen

Wir freuen uns sehr über das Erscheinen dieses tollen Buches – und dass wir Teil davon sein dürfen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„This Is Not an Atlas gathers more than 40 counter-cartographies from all over the world. This collection shows how maps are created and transformed as a part of political struggle, for critical research or in art and education: from indigenous territories in the Amazon to the anti-eviction movement in San Francisco; from defending commons in Mexico to mapping refugee camps with balloons in Lebanon; from slums in Nairobi to squats in Berlin; from supporting communities in the Philippines to reporting sexual harassment in Cairo. This Is Not an Atlas seeks to inspire, to document the underrepresented, and to be a useful companion when becoming a counter-cartographer yourself.“

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Decolonize -Touren durch München am 4. und 11. November

Am 4. und 11. November gibt es Decolonize -Touren durch München mit uns! Im Rahmen des „politik im freien theater“ Festivals finden auch noch andere Stadtspaziergänge statt, die sich spannend anhören:

Spaziergänge

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Mahnwache anlässlich der Rückgabe menschlicher Schädel an Namibia // Solemn Vigil on the occasion of the return of human skulls to Namibia

Entschuldigung für Genozid jetzt! – Völkermord verjährt nicht! Mahnwache anlässlich der Rückgabe menschlicher Schädel an Namibia

am 29.08.18 von 17:00 bis 20:00 Uhr in der Hererostraße / Ecke Waterbergstraße in München

PRESSEMITTEILUNG

Apology for the genocide now! – Genocide does not become statute-barred! Solemn Vigil on the occasion of the return of human skulls to Namibia

on the 29th of August from 5pm until 8pm on the corner of Hererostraße/ Waterbergstraße in Munich

PRESS RELEASE

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Wir freuen uns über postkoloniale Umtriebe in Augsburg

Blog von Augsburg postkolonial

 

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Ausstellung: „Der Wilde schlägt zurück“ – Kolonialzeitliche Europäerdarstellungen der Sammlung Lips

Das Buch „The Savage Hits Back“ schlug in den 1930er-Jahren hohe Wellen: Der Kölner Ethnologe Julius Lips zeigte darin, wie Künstler aus den Kolonien Europäer darstellten. Die Ausstellung zeigt erstmals die von Lips gesammelten Objekte und macht unterschiedliche historische Perspektiven auf Kolonialgeschichte sichtbar.

16.3 bis 3. 6. 2018

Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt

Rautenstrauch-Joest-Museum, gro§e Schreckfigur, Nicobaren,Inv.Nr.: 23331, 295mmx640mmx150

(Abb. Rheinisches Bildarchiv Köln/Wolfgang F. Meier)

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Straßenumbenennungsfest am 10.12.2017 ab 14 Uhr

Straßenumbenennungsfest in der
Dominikstraße in Bogenhausen, München

Datum:      10.Dezember 2017
Uhrzeit:     14 Uhr
Ort:           Dominikstraße, an der Kreuzung mit der Nettelbeckstraße

 

 

 

 

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Ausstellungseröffnung: Zurückgeschaut – Erste Deutsche Kolonialausstellung 1896/Treptower Park

Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Museums Treptow-Köpenick, der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) und Berlin Postkolonial.

Eröffnung am 13. Oktober 2017 um 19 Uhr – weitere Infos hier

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Ausschreibung: Qualifizierung zur Rundgangsleiter*in an der KZ-Gedenkstätte Dachau

Eine Ausschreibung des Max-Mannheimer-Studienzentrums Dachau:

Ab November 2017 bilden wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern im Projekt „Diversität, Erinnerung, Geschichte“ 20 Personen zu neuen Rundgangsleiter*innen für die KZ-Gedenkstätte Dachau aus. Der Kurs hat das Ziel, die Diversität derer zu erhöhen, die in Dachau die Geschichte des Ortes vermitteln und wir laden deshalb alle Interessierten herzlich ein, sich für die Teilnahme zu bewerben: z. B. Sinti*ze und Rom*nja, Menschen mit und ohne Migrationsbiografie, mit und ohne Fluchterfahrung, mit und ohne Behinderungen, mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen und unterschiedlichen Alters oder solchen, die sich einzelnen Verfolgtengruppen besonders nahe fühlen. Ziel ist es, die vielfältigen Erfahrungen, die Menschen in dieser Gesellschaft machen, in die Ausbildung zu integrieren, damit die Erinnerung an den Nationalsozialismus aus möglichst vielen unterschiedlichen Perspektiven weitergegeben werden kann.

 

Anforderungen

  • Sie interessieren sich für Zeitgeschichte und Politik?
  • Sie haben Interesse, sich mit historischen und aktuellen Formen von Antisemitismus, Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung zu beschäftigen?
  • Sie sind bereit, an ihren eigenen Haltungen und Meinungen zu arbeiten?
  • Sie können sich vorstellen einen eigenen Rundgang zur Geschichte des KZ-Dachau zu entwickeln?
  • Sie sind bereit die Kurstermine selbstständig vor- und nachzubereiten?
  • Sie haben Spaß daran, mit unterschiedlichen Gruppen zu arbeiten?
  • Sie möchten an einem internationalen Gedenk- und Bildungsort arbeiten?

 

Wir bieten

  • Die Qualifizierung zur Rundgangsleiter*in an der KZ-Gedenkstätte Dachau (Zertifikatvergabe nach erfolgreich absolvierter Abschlussprüfung)
  • Die Möglichkeit, dass eigene Wissen zur Geschichte des Nationalsozialismus und anderen Kursthemen zu vertiefen
  • Bei erfolgreichem Abschluss besteht die Möglichkeit, für die KZ-Gedenkstätte und ihre Kooperationspartner Rundgänge oder Seminare auf Honorarbasis durchzuführen
  • Die Aufnahme in den Kreis der Referent*innen und die Möglichkeit Fortbildungen, Exkursionen etc. wahrnehmen zu können
  • Eine Aufwandsentschädigung zur Deckung von Kosten für Fahrten und Material
  • Eine respektvolle und offene Kursatmosphäre mit engagierten Leiter*innen

 

Wichtiges in Kürze

Kurssprache: Die Kurssprache ist Deutsch, aber wir suchen explizit Personen, die in mehreren Sprachen Rundgänge entwickeln und anbieten wollen.

Kursort: Dachau

Verbindliches Startwochenende: 11./12.11., Ganztags

Weitere verbindliche Kurstermine: 9 bis 11 Abendtermine unter der Woche und 1 bis 2 Wochenenden (Samstag/Sonntag). Dazu kommen mehrere Hospitationstermine bei erfahrenen Rundgangsleiter*innen und eine Abschlussprüfung.

Zeitraum: November 2017 bis Mai 2018

Das klingt interessant?

Dann bewerben Sie sich direkt mit unseren Formular (siehe unten) oder kommen Sie vorher zu unserem Informationstermin am Dienstag, 10.10.2017 von 19:00 bis 20:00 Uhr.

Ort: Max Mannheimer Haus, Roßwachtstr. 15, 85221 München

Wir bitten um ihre schriftliche Bewerbung bis zum 18. Oktober unter:

https://tinyurl.com/yal2hdsk

Wir werden uns nach dem 18.10. bei Ihnen melden und gegebenenfalls noch ein telefonisches Gespräch führen.

Nachfragen bitte an Steffen Jost (Projektkoordinator): jost@mmsz-dachau.de

Flyer zum Herunterladen und Verteilen

Ein Projekt der KZ-Gedenkstätte Dachau, des Dachauer Forums, des Netzwerks Rassismus- und diskriminierungsfreies Bayern sowie des Max Mannheimer Studienzentrums. Das Projekt wird von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)“ gefördert.

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DECOLONIZE MÜNCHEN – Katalog jetzt komplett online verfügbar

Titel-Decolonize-München KopieDECOLONIZE MÜNCHEN
Dokumentation und Debatte

herausgegeben von Eva Bahl, Sarah Bergh,Tahir Della, Zara S. Pfeiffer, Martin W. Rühlemann in Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München

Download des kompletten Katalogs (8,9 MB)

weiterhin in Druckform bestellbar bei Edition Assemblage

 

 

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»Wollen sie uns verhöhnen?« Bis heute erforschen deutsche Museen die Gebeine zahlreicher Kolonisierter. Ein Gesprach zwischen Mnyaka Sururu Mboro und Christian Kopp über die Gründe für diesen unerträglichen Zustand

Südlink-Titel 176: Körper und PolitikEin Gespräch zwischen Mnyaka Sururu Mboro und Christian Kopp im Südlink No 176

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